Während Chillout und seine Truppe die alten Verteidigungsdrohnen unschädlich machten, bewegte sich an einem anderen Ende des Sektors eine zweite Gruppe durch die verlassenen Ruinen des QI-Gürtels. W
Angeführt von Unteroffizier Markus, dem klugen und strategischen Kämpfer, suchten sie nach Hinweisen auf feindliche Bewegungen.
Seine Mannschaft bestand aus fünf bewährten Soldaten, jeder mit einer besonderen Stärke:
MoiLeRoi, ein ruhiger Krieger mit der Gabe der Geduld. Er konnte stundenlang regungslos ausharren und war ein Meister der Beobachtung.
LordStone, bekannt für seine Standhaftigkeit. Selbst unter schwerstem Beschuss wich er keinen Schritt zurück und war ein Fels in der Brandung.
Dami, voller Energie, zeichnete sich durch Schnelligkeit aus – seine Reflexe machten ihn in engen Gängen unschlagbar.
Alexandros, charismatisch und mutig, hatte die Fähigkeit, andere mitzureißen. Wo er war, kämpften die Kameraden doppelt so hart.
Texan, groß gewachsen, mit lauter Stimme und einem guten Herz, war berühmt für seinen Optimismus. „Solange wir noch atmen, haben wir schon gewonnen“, war sein Motto.
Die Truppe bewegte sich durch einen langen, zerfallenen Korridor, als plötzlich Bewegungen aus den Schatten auftauchten. Dunkle Rüstungen blitzten auf, und an ihrer Spitze trat ein Krieger hervor: Weiser, Unteroffizier der „???“.
„Markus“, rief Weiser mit tiefer Stimme, „endlich sehen wir uns. Dein Ruf ist mir längst zu Ohren gekommen.“
Markus trat einen Schritt vor, die Waffe locker in der Hand, der Blick scharf. „Dann weißt du auch, dass ich dich nicht fürchte.“
Die beiden Männer umkreisten einander, während die Soldaten der Eternity und der ??? inne hielten.
Es war klar:
Dies würde ein Duell der Anführer sein, ein Kampf, der mehr über den Ausgang dieses Aufeinandertreffens entschied als jede Schusswaffe.
Weiser griff zuerst an, seine Klinge blitzte durch die Luft. Markus parierte, ihre Schwerter krachten gegeneinander, Funken stoben. Schlag um Schlag wechselten sie, mal drängte der eine, mal der andere. Die Hitze des Gefechts ließ den Atem dampfen.
„Du kämpfst gut“, knurrte Weiser, als Markus einen schnellen Hieb auf seine Schulter platzierte.
„Und du unterschätzt mich“, erwiderte Markus mit einem Grinsen.
Der Kampf dauerte lange, beide schenkten sich nichts.
Doch schließlich gelang Markus eine geschickte Finte, die Weiser zu Fall brachte. Mit der Klinge an dessen Kehle stand er da, ruhig und siegessicher.
Stille. Niemand rührte sich.
Dann senkte Markus die Waffe. „Heute stirbst du nicht. Geh zurück zu deinem Herrscher und erzähl ihm, dass die Eternity nicht so leicht zu brechen ist.“
Weiser starrte ihn an, überrascht von der Gnade, die er nicht erwartet hatte. Ohne ein weiteres Wort zog er sich zurück, und auch seine Männer verschwanden in den Schatten.
Die Soldaten der Eternity atmeten erleichtert auf.
Alexandros legte Markus die Hand auf die Schulter. „Ein Sieg ist mehr als nur den Gegner zu besiegen. Heute hast du uns allen gezeigt, was Stärke wirklich bedeutet.“
Texan grinste breit. „Und wir leben noch – also haben wir gewonnen, wie ich immer sage.“
Die Gruppe machte sich auf den Rückweg zur Eternity.
Sie hatten mehr erreicht als nur einen Sieg: Sie hatten ein Zeichen gesetzt.
Ein Zeichen, dass ihre Gegner zwar stark, aber nicht unüberwindbar waren.